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Hundeschwanz


Families in Hundeschwanz in the 1940's.

Familien in Hundeschwanz in die 1940's.

From the Book/ von das Buch
Gross Peterkau and/und Steinforth
by/bei Klaus-Dieter Schulz.
Posted with permission/Anklebte mit Erlaubnis.



How Dog-Tail came to it's name

A private forrester, almost equipped like a magnificent hunter, in a
green suit, dachsund, and backpack, etc, was on the way to the
tavern at Steinforth. He halted by the reconstruction of the mayor,
talke with the craftspersons over this and that, while his dog
rummaged in the corners of the house and finally came upon a
sausage, that a mason had brought for his second breakfast.

With dogs, our craftsperson had no reckoned, and therefore did not
keep his meal sufficiently high enough. Now what does a dachsund do
if it comes upon an unsuspected and unobserved sausage? He reaches
for it and immediately eats it without further ado, and if he is
already comsuming the same, is not at all embarassed if others see it.

Now notices the other folk and without many words, the owner of the
breakfast chopped off the tail of the small dog and said, "If you
take my sausage from me, I take yours!" This revenge remains not
hidden from the forrester. He objected vociferously, but the tail
did not grow back again.

He did have the laughers on his side. Whoever has the damage needs
not to provide mockery. Finally he halted the banter and continued
quietly to the tavern at Steinforth.

He had to pass back past the construction again and something he now
saw. The masons had the tail of his dachsund in the roof ridge high
above masoned the tail so that it could be seen by all people who
visited. And everyone got the information if they wished to know why
that had happened. The new house and with it also the property
belonging to it got in the vernacular, admittedly not official
however, the name, "Dog-tail." - Friedrich Schulz



Wie der Hundeschwanz zu seinem Namen kam.

Ein Privatförster, ausgerüstet fast wie ein stattlicher Jäger,
grüner Anzug, Dackel, Ruscksack, usw., befand sich auf dem Wege zum
Kruge nach Steinforth. Er hielt beim Neubau des Freischulzen an,
unterhielt sich mit den Handwerkern über dies und das, während sein
Hund in Ecken des Hauses herumstöberte und schliesslich auf Wurst
stieß, die sich ein Maurer zum zweiten Frühstück mitgebract hatte.

Mit Hunden hatte unser Handwerker nicht gerechnet und darum sein
Essen nicht hoch genug verwahrt. Was tut nun ein Dackel, wenn er
unvermutet und unbeobachtet auf Wurst stößt? Er langt hin und frißt
sie ohne weiteres gleich auf, und wenn er schon beim Verzehren
derselben ist, geniert er sich auch gar nicht, wenn andere es sehen.

Das bemerken das nun weitere Leute, und ohne viel Worte zu machen,
hackte der Eigentümer des Frühstücks dem kleinen Hunde den Schwanz
ab, indem er sagte: Nimmst du mir meine Wurst, nehme ich dir deine!
Dem Förster bleib diese Rache nicht verborgen. Er machte noch
lautstark Einwendungen, aber deshalb wuchs der Schwanz doch nicht wiederan.

Der Lacher hatte er nicht auf seiner Seite. Wer den Schaden hat,
braucht für Spott nicht zu sorgen. Zuletzt hielt er vom
Wortgeplänkel an und ging still zum Kruge nach Steinforth weiter.

Zurück mußte er wieder bei diesem Neubau vorbei. Und was sah er nun?
Die Maurer hatten den Schwanz von seimen Dackel hoch oben im
Dachfirst ein gemauert, so dass er von allen Menschen, die
vorbeikamen, gesehen werden konnte, und jedermann erhielt Auskunft,
wenn er das wünschte, warum das geschehen war. Das neue Haus und mit
ihm auch das dazu gehörende Grundstück erhielt im Volksmunde - zwar
nicht offiziell, doch allgemein gebrächlich - der Namen
Hundeschwanz. - Friedrich Schulz