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Gledowo


(Lichtenhagen)


Photos by Paul Sternberg 2004.

Fotos bei Paul Sternberg 2004.



The former WWI monument.

Das ehemaliges WWI Denkmal.



The Catholic church

Die Katholische Kirche





















The cemetery

Der Friedhof



Get in the hole so I can show people how deep it is.

Bekommt im Loch, damit ich kann Leute zeigen, wie tief es ist.















Photos by Malgorzata Kurzelewska 2006.

Fotos bei Malgorzata Kurzelewska 2006.















Altar detail: This is believed to be St. Nicholas. Catholic Online
has this to say about the saint:

The universal popularity of the saint for so many centuries requires
that some account of these legends should be given here. His parents
died when he was a young man, leaving him well off and he determined
to devote his inheritance to works of charity. An opportunity soon arose.
A citizen of Patara had lost all his money, and had moreover to
support three daughters who could not find husbands because of their
poverty; so the wretched man was going to give them over to
prostitution. This came to the ears of Nicholas, who thereupon took
a bag of gold and, under cover of darkness threw it in at the open
window of the man's house. Here was a dowry for the eldest girl and
she was soon duly married. At intervals Nicholas did the same for
the second and third; at the last time the father was on the watch,
recognized his benefactor and overwhelmed him with his gratitude.
It would appear that the three purses represented in pictures, came
to be mistaken for the heads of three children and so they gave rise
to the absurd story of the children, resuscitated by the saint, who
had been killed by an innkeeper and pickled in a brine-tub.

Altar-Detail: Dies wird geglaubt, um Sankt Nicholas zu sein.
Katholik Online hat dieses, um über den Heiligen zu sagen:
Seine Eltern starben, als er ein junger Mann war und ihn wohlhabend
verließ, und er bestimmte, um sein Erbe zu Arbeiten von
Wohltätigkeit zu widmen. Eine Gelegenheit entstand bald. Ein Bürger
von Patara hatte all sein Geld verloren, und mußte drei Töchter, die
keine Ehemänner wegen ihrer Armut finden könnten, überdies
unterstützen; deshalb wird der erbärmliche Mann sie nach
Prostitution geben. Dies kam zu den Ohren von Nikolaus, der
daraufhin eine Tasche von Gold nahm, und, unter Decke von Dunkelheit
herainwerf es beim offenen Fenster vom Haus des Mannes. Hier war
eine Mitgift für das ältest Mädchen, und sie wurde bald
ordnungsgemäß verheiratet. Bei Intervallen machte Nikolaus das
Gleiche für die Sekunde und dritten; zum letzten Mal war der Vater
auf der Armbanduhr, erkannte seinen Wohltäter und überwältigte ihn
mit seiner Dankbarkeit. Es würde erscheinen, daß die drei
Portemonnaies in Bildern darstellten, kam, um für die Köpfe von drei
Kindern verkannt zu werden und damit sie Anlaß zur absurden
Geschichte der Kinder gaben, die vom Heiligen wiederbelebt wird, der
von einem Gastwirt getötet worden war und in einem Salzwasser-Kübel
mariniert worden war.



Altar detail - The Last Supper by Leonardo da Vinci 1498 in Milan.

Altar-Detail-Das Letzte Abendessen durch Leonardo da Vinci 1498 in Mailand.



The altar painting is a copy of The Sistine Madonna by Italian
artist Raphael, 1513-1514. It is housed in the Old Master’s Gallery
in Dresden, Germany. On the left is St. Sixtus, on the right, St.
Barbara. The painting was probably intended to decorate the tomb of
Pope Julius II. Two winged cherubs at the bottom symbolize the
funeral ceremony. The canvas was later donated by monks to Augustus
III of Saxony. It was carried to Moscow after WWII, and was later
returned to Dresden.

Das Altar-Gemälde ist eine Kopie von Der Sistine Madonna durch
italienischen Künstler Raphael, 1513-1514. Es wird in der Galerie
des Alten Meisters in Dresden, Deutschland, untergebracht. Auf der
Linke ist Str. Sixtus, auf dem Recht, Str. Barbara. Das Gemälde
wurde wahrscheinlich beabsichtigt, die Gruft von Papst Julius IIE zu
dekorieren. Zwei geflügelte Cherube beim Boden symbolisieren die
Begräbnis-Zeremonie. Die Leinwand wurde später von Mönchen für
Augustus III von Sachsen gespendet. Es wurde nach Moskau nach WWII
getragen, und wurde später nach Dresden zurückgekommen.