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Neckarsulm 

History

1805

 

Nach den napoleonischen Kriegen kommen Neckarsulm und der

 

 

dazugehörige Verwaltungsbezirk (Amt Scheuerberg) unter die Herrschaft

 

 

des Königreiches Württemberg.

 

 

 

seit 1816

 

Beginnend mit dem Heilbronner Tor wird nach und nach die alte

 

 

Stadtbefestigung endgültig abgetragen. So gewinnt man Platz für die sich

 

 

vergrößernde Stadt.

 

 

 

 

 

Oberes und unteres Tor werden Mitte des 19. Jhdts. abgebrochen

 

 

 

1847

 

Bau des Oberamtsgerichts im Klostergarten (heute: Notariat,

 

 

Grundbuchamt und Stadtarchiv)

 

 

 

1855

 

Gründung der Weingärtnergenossenschaft - sie gilt als die älteste

 

 

Weingärtnergenossenschaft Deutschlands

 

 

 

1859

 

Amtsrichter Wilhelm Ganzhorn ist bis 1878 am hiesigen Amtsgericht tätig.

 

 

Er wirkte in seiner Freizeit als Heimatforscher und Dichter und verfaßte das

 

 

Lied: ‘Im schönsten Wiesengrunde’.

 

 

 

1866

 

Eröffnung der Eisenbahnlinie und Bau des Bahnhofs   

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1873

 

Eröffnung der Schiffswerft von Franz Bauhardt

 

 

 

seit 1880

 

Neckarsulm, das bisher von Weinbau und Landwirtschaft geprägt war, beginnt

 

 

langsam, sich zur Industriestadt zu entwickeln:

 

 

 

 

 

Die Strickmaschinenfabrik Schmidt & Stoll wird von Riedlingen an der Donau

 

 

nach Neckarsulm verlegt. Aus ihr entstehen die Neckarsulmer Fahrradwerke

 

 

(NSU), die sich bis zum Ersten Weltkrieg rasant entwickeln und lange Zeit den

 

 

entscheidenden Wirtschaftsfaktor für Neckarsulm bilden.

 

 

 

 

 

Als weitere Firmen folgen die Holzhandlung Knapp, das Dampfsägewerk

 

 

Hespeler und die Werkzeugfabrik Baldauf, sowie Anfang des 20. Jhdts. die

 

 

Firmen Spohn [1903] und die Deutschen Ölfeuerungswerke (= später

 

 

Kolbenschmidt) [1917].

 

 

 

1880-1907

 

Während dieses Zeitraums erhöht sich die Einwohnerschaft von 2845 auf 4729.

 

 

 

1888

 

Bau der neuen Evangelischen Kirche an der Binswanger Straße

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Anf. 20. Jhdt.

 

Anschluß der Stadt an das Telefon- und Gasnetz; Einrichtung der

 

 

Hauswasserleitungen; seit 1913 wird die Stadt mit Elektrizität versorgt.

 

 

 

1925

 

Einweihung des Neckarkanals

 

 

 

1936

 

Neckarsulm wird mit dem Bau der Kaserne in der Binswanger Straße Garnisonstadt.

 

 

 

 

 

Die Firmen NSU und Kolbenschmidt sind Zulieferer der Rüstungsindustrie.

 

 

 

1.3.1945

 

Bei einem Bombenangriff der US-Luftwaffe wird der größte Teil der Innenstadt zerstört.

 

 

 

um 1960

 

ist der überwiegende Teil der Altstadt wieder aufgebaut; entstanden ist in der

 

 

Nachkriegszeit zudem ein ganz neuer Stadtteil: Amorbach.

 

 

 

1971/72

 

Eingemeindung von Dahenfeld und Obereisesheim.

 

 

 

1973

 

Erhebung zu Großen Kreisstadt.

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Quelle / source: city archive Neckarsulm 

 

 

 

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