Erste urkundliche Erwähnung:
15. Juni 1135
(...) Delegavit etiam eodem die predictus marchio Diepaldus sancte Marie in regione Egere: Dietpoldesruht, Frowenruht, Chunenruht, quod Gotefridus de Weterenwelt ab Richinbachensi abbate Erchengero suscepit in beneficium | ea conditione, ne aliquis heres vel propinqus ei succedat. Preterea delegavit Perinruht, Lengenwelt, Prunnin, Gotefridisruht, Sancte Marie Wilere; (...) Preterea delegavit Rehewinesruht et Wizinbach. (...)
Anlaß:
Markgraf Diepold (III. von Vohburg, + 8.4.1146) bestätigt dem 1118 von ihm
gegründeten Benediktiner-Kloster Reichenbach am Regen seine früheren Schenkungen
und vermehrt sie anläßlich der Weihe des Klosters durch Bischof Heinrich I.
von Regensburg um weitere Güter. Als zum Besitz des Klosters in der "regio Egere"
gehörig werden genannt: