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Anmerkungen

 

[1]       Pachtete die Lohmühle zusammen mit seinem Bruder Conrad, um den Betrieb seines Vaters auszudehnen. Die Lohmühle befand sich im Bereich der Straße „Schloßbleiche“ im Stadtkern von Elberfeld.

 

[2]       Seine Lebensbeschreibung erscheint bei Reitz „Historien der Wiedergeborenen“, 1724. „Hatte 1400 Felle in der             Lohe“.

 

[3]       II. oo ca. 1632 (Elberfeld) Peter Wichelhaus (1606-56), Bruder von Daniel Wichelhaus.

 

[4]       Johann Wichelhaus, Beiname „der Alte“, * ca. 1530 Elberfeld, wohnhaft im Kipdorf (Strasse im Elberfelder Stadtkern), Kirchmeister der reformierten Gemeinde (1575), Garnmeister der „Garnnahrung“ (1570, 1583). II. oo 7.10.1605 (Elberfeld) Elsbeth Wwe. Tripp aus Dortmund. Erwarb 1564 von Reinhard Teschemacher den„Korfsplatz neben dem Weinhause“ (Kolk Nr. 4),  Erhielt 1564 die Güter Kalkhoven vor dem Baum (Ksp. Nienkirchen) und Hohbirg (Ksp. Kettwig) als Lehen, welche er zunächst von Kolonen bewirtschaften ließ und 1587 seinem Sohn Johann übertrug.

           

Eltern von Johann Wichelhaus d.A.: Kaspar Wichelhaus, * ca. 1505 Elberfeld, † {1574/88} Elberfeld und Margarethe, * ca. 1510, oo ca. 1530, † {1540/74} ODER Peter Wichelhaus, * ca. 1507 Elberfeld,  † {1574/88} Elberfeld und Elisabeth, * ca. 1510, oo ca. 1535, † {1574/88}.

           

Großvater von Johann Wichelhaus d.A.: Eginhard Wichelhaus, * ca. 1475 Elberfeld, Garnbleicher, † 1541 Elberfeld  (ca. 66 J.). Am Osterdienstag 1537 legte ein Brand den ganzen Ort Elberfeld einschließlich der Burg in Asche. Dieser Brand wurde durch die Unvorsichtigkeit des Eginhard Wichelhaus ausgelöst, dessen Haus in Kipdorf jedoch erhalten blieb. Er beichtete seine Verantwortlichkeit auf dem Totenbett.

 

            Großvater von Eginhard Wichelhaus : Goddert Wichelhaus, führte die Garnbleicherei in Elberfeld ein (1450). (?).

 

[5]       Zu den Amtspflichten des Scholarchen gehörte vornehmlich die Beaufsichtigung der Schulen. „Hagdorn“ war ein Gut im Bereich der heutigen Friedrichstrasse nördlich des elberfelder Stadtkerns.

 

[6]       Anton (Thonis) Wichelhaus führte nach seiner Frau den Beinamen „Kampke“. Sein Haus befand sich „in der Burg“, im Bereich der heutigen Turmhofstrasse.

 

[7]       Bürgermeister (1602), Garnmeister (1598, 1608), II.oo 3.7.1588 Katharina Loh.

 

[8]       Vater: Peter Loh, * ca. 1520 Elberfeld, Gymnasiast in Dortmund (ca. 1535), Kaplan der St. Laurentius-Kirche in Elberfeld (1552), floh nach Mengeringhausen und Beyenburg in Waldeck (1558), im Gefängnis in Solingen (1561), Schöffe beim Hofgericht Barmen (1561) (?), führte die Reformation in Elberfeld ein (1566), Pastor (1574), (†) 13.9.1581 Elberfeld. Mutter: Anna N.N.. Großeltern: Johannes Loh, * ca. 1490, Schulmeister und Ratsschreiber  und Gertrud Holters. Urgroßeltern: Johannes Loh, ca. 1460 und Katharina Holl.

 

[9]       Vater: Gotzmann Eickholt, * ca. 1525 Unter-Barmen, † {> 1584}. Großvater väterlicherseits: Conrad Eickholt.

Mutter: Anna von Carnap, * ca. 1525 Barmen, (†) 16.12.1605 Barmen. Großvater mütterlicherseits: Peter von Carnap, * ca. 1500, vom westlichen Gut Carnap in der Loher Rotte. Urgroßvater mütterlicherseits: Heyne zu Carnap.

 

Der Stammsitz der Familie Wichelhaus ist der Hof Wichlinghausen in Barmen, der schon im 14. Jahrhundert als Saalhof erwähnt ist.